Die Brücke zwischen den Welten
Mein Name ist Claudia, also Claudi. Auf dieser Seite erzähle ich euch eine Geschichte... . Die Geschichte, wie die Heilsteine in mein Leben kamen und mit ihnen meine Reise durch die Gesetze der Natur und des Kosmos. Und wie diese mich bis Heute geprägt haben. Dadurch entstand "Carisma - Die Brücke zwischen den Welten".

Der Amethyst war mein Lieblingsschüler...
Wie ich zu meiner Arbeit mit den Heilsteinen kam, hat seinen Ursprung wohl schon in meiner frühsten Kindheit. Ich bekam damals ein Knaurs Lexikon geschenkt. In so einem Lexikon gibt es wohl viel zu lesen & zu erfahren, interessiert haben mich damals aber nur zwei Seiten, eine Seite mit Flaggen & eine Seite mit Edelsteinen. Die Seite mit den Edelsteinen hab ich euch mal hinzugefügt. Ich erinnere mich, dass ich die abgebildeten Edelsteine den Kakteen meiner Mutter zuordnete, sie waren dann meine Schüler & ich die Lehrerin. Mit dem aufgeschlagenen Lexikon vor mir, lehrte ich sie natürlich nur das wichtigste Thema, ihr könnt euch vorstellen, welche Seite immer aufgeschlagen war. Der Amethyst war übrigens mein Lieblingsschüler, er war immer der Klügste von allen.
Unterrichtsfach: Die Wunder der Natur
Dazu beigetragen hat auch mein Grundschullehrer, Herr Dirlewanger. Seine Begeisterung für die Wunder der Natur haben mich bis heute in den Bann gezogen! Naturgesetze, Jahreszeiten, Wildkräuter & Blumen, Bäume, Sträucher & die Früchte, die sie uns schenken faszinieren mich bis heute noch jeden Tag!
Die kosmischen Zusammenhänge
Im Erwachsenenalter haben mir meine Stammtisch Weiber Inge & Gisela den Heilstein Carneol geschenkt. Ich bin Sternzeichen Widder & dieser Stein hatte die Bedeutung, die überschüssige Energie des Widders ableiten zu können. Hier offenbarten sich mir, wie schon in meiner Kindheit, die kosmischen Zusammenhänge allen Lebens. Wie ein Prinzip der Astrologie, der Lehre der Himmelskörper, sich in der Entstehung und Beschaffenheit eines durch Jahrmillionen geformten Steins widerspiegelt, verschafft mir heute noch Gänsehaut.
„Ich sage immer, es geht um das, was Großmutter noch wusste“
Claudia
"Was Großmutter noch wusste"
Da die geplante Astrologie Ausbildung ausfiel, bestärkte mich mein Mann, einen Feng Shui Ausbilung zu machen. Heruntergebrochen entstand Feng Shui durch die Beobachtung chinesischer Gelehrter. Diese setzten sich auf einen Berg und beobachteten die Natur. Welche Beschaffenheit hatte eine Landschaft? Wie waren die Gezeiten an bestimmten Orten? Warum war eine Landschaft karg, während andererorts die Blumen sprießen? Ich sage immer, es geht um das "was Großmutter noch wusste". Und wieder erkannte ich, dass alle Lehren uns zu dieser einen Wahrheit führen, "wie oben, so unten. Wie innen, so außen. Wie der Geist, so der Körper". Die Verhältnisse im Universum entsprechen denen im Individuum.
Egal was Hühner sagen!
Meine erste Astrologie Ausbildung machte ich in der Astrologie Schule von Eva Stangenberg und Ernst Ott. Dort erzählten sie mir die Geschichte vom Adler, der glaubte ein Huhn zu sein. Ein Adlerei wurde durch Zufall in einem Hühnerstall ausgebrütet. Der Adler verbrachte sein Leben auf dem Hühnerhof im Glauben daran, er könne nicht fliegen, da er ein Huhn sei. Seine Sehnsucht in die Lüfte zu steigen war groß, aber die Hühner sagten ihm immer wieder, "vergiss es, wir sind Hühner, wir können nicht fliegen". Die Astrologie fasziniert mich deshalb so, weil sie uns aufzeigt, welche Potenziale wir in uns tragen und ganz gleich, was die Leute meinen, wie wir aufgewachsen sind, welche Glaubenssätze wir angenommen haben, wenn wir erwachsen sind können wir diese Talente und Fähigkeiten in uns entdecken, daran arbeiten und sie leben. Egal was die Hühner sagen, wir können fliegen!
Ein Alltag in Verbundenheit
Und genau diese Erfahrung möchte ich meinen Kunden und Kundinnen mitgeben, wenn sie in mein "Lädle" kommen. Meine Angebote und Produkte sind Hilfsmittel, um eurer Intuition wieder mehr zu vertrauen, wie ich immer sage, sie sind für die Seelenebene. Es ist mir ein Anliegen, dass wir das Leben mit Mutter Erde und ihren Geschenken an uns, den Jahreszeiten und den kosmischen Gesetzen wieder in den Fokus rücken und in unseren Alltag integrieren.